Geheimtip?

Wird nicht alles Unbekannte in der Musikszene heute unter dieser Bezeichnung verkauft? Ist es nicht nur ein abgedroschener Versuch Neugierde zu erzeugen?

Aber: Es gibt noch das Publikum! Das sind die Menschen, die sich ein Konzert anhören. Und wenn sie begeistert sind kommen sie zum nächsten Konzert wieder und bringen ihre Freunde mit. Und sie erzählen es weiter.

Ein Auftritt von Nick Woodland ist ein solcher Geheimtip. Wie wäre es wohl sonst zu erklären, dass die Clubkonzerte und Festivals von Jahr zu Jahr mehr Publikum anziehen und Nick ohne jeden Promotionaparat eine immer größer werdende Fangemeinde zu verzeichnen hat. Dabei handelt es sich nicht nur um ein eingefleischtes Bluespublikum, das Nick aus seiner Vergangenheit heraus lieben gelernt hat, sondern man beobachtet immer mehr junge Leute. Sie entdecken in Nicks Musik eine ursprüngliche Kraft und Ehrlichkeit, verbunden mit seiner Virtuosität, die das Erlebnis »Live in Concert« neu definiert.

Seitdem Nick Woodland mit seinen neuen Songs – einer stilsicheren Mischung aus Blues, Reggae, Cagun und Soul durch die Clubs tourt, kommt es nicht selten vor, dass Fans an der Tür zu hören bekommen: »Sorry, der Club ist ausverkauft. Keine Karten mehr!.«

Pressestimmen:
(pm) Lorsch. Viele enttäuschte Fans mussten im letzten Jahr nach Hause geschickt werden, da der Auftritt im »Rex« von Nick Woodland und seinen Magnets wegen Krankheit abgesagt werden musste. Die Band, die als Vorgruppe vor Roger Chapman bereits im Rex brillierte und Nick Woodland, der vor einigen Wochen als Gitarrist mit Ringsgwandl an gleicher Stelle tätig war, werden nun im April erwartet: Denn wie meinte auch Ringsgwandl: „So geht das Gitarrespielen.“ Recht hat er!
Gitarrist NICK WOODLAND ist bei vielen RINGSGWANDL-Konzerten Anlass zu stillem Jubel. Und der Ruf nach Live-Konzerten mit seiner eigenen Band wollte nicht verstummen seitdem er die Magnets auflöste. Nun ist er wieder da und wird hoffentlich auch die lange versprochene CD pünktlich abliefern. Der Brite mit Wahlheimat München ist einer, der keinen Ton zu viel spielt und in vielen Stilrichtungen zu Hause ist. Seine Zeit bei Westernhagen oder Clash war nur musikalische Zwischenstation für einen eigenen Sound. Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete ihn als einen der „besten Musiker des weißen Blues“. OB Christian Ude verlieh ihm den Schwabinger Kunstpreis der Stadt München und trotzdem, nichts hat den sympathischen begnadeten Gitarristen aus der Bahn geworfen. Ein Mann mit seinem Sound – wir freuen uns mit ihm das diesjährige Bluesfest beenden zu dürfen!
„…nach wie vor gibt es keinen, der so gekonnt die altgediente Fender jaulen lässt und ihr derart vielfältige Sounds entlockt. Und so viele – durchwegs schöne – eigene Songs hat Woodland auch selten zu bieten gehabt.“

SZ –2002: The Bluesband. Mit 15 Jahren begann Nick Woodland den weißen Blues von Leuten wie John Mayell, Peter Green oder Eric Clapton nachzuahmen und bis heute ist der Rhythm & Blues die Sprache von Nick Woodland geblieben.

Süddeutsche Zeitung: „Noch immer der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm & Blues Gitarrist weit und breit“.

Karten gibt es bei der PaWo, PNP, Optik Thierfelder Vilshofen bzw. unter Tel.: 08541/7611, E-Mail: rauchwindorf@aol.com