Hundling

 

Hundling – Gestern oder im 3. Stock

War es gestern oder war’s im 4. Stock?“ Das fragte sich schon einst Karl Valentin. Und auch Phil Höcketstaller a.k.a HUNDLING frägt sich dies manchmal – nur ein Stockkwerk tiefer- wenn er auf den Ursprung seiner Geschichten angesprochen wird.

Fest steht, es sind kleine Geschichten, verfasst in gepfegtem Münchner Bairisch, die von seiner Umgebung, aus Erlebnissen der Vergangenheit, seinen Träumen und Fantasien erzählen. Höcketstaller durchstreift dabei ein Revier, das von Untergiesing bis Chicago reicht, das Große im Kleinen suchend, vom Alltäglichen ausgehend ins Philosophische driftend, nie ohne ein humorvolles Augenzwinkern.

Die Stilistik zu seinen Liedern wählt der HUNDLING gerne passend zur jeweiligen Thematik aus Vorbildern der 70er Jahre: Die Musik bewegt sich zwischen Country und Reggae, Motown und Folkrock. Tom Petty, J.J. Cale, Peter Tosh, Marley und Stevie Wonder sind seine großen Vorbilder.

Unterstützt er von einer hochkarätigen Schar von Hundlingen aus der Münchner Jazz- und Blues Szene. Allesamt virtuos an ihren Instrumenten, vertraut mit leisen wie lauten Stimmungen, von der Ballade bis zu wildem Rock’n Roll, verwandeln sie jeden Konzertsaal mir nix dir nix in einen brodelnden Hexenkessel.

Die Hundlinge (v.l.n.r.)

Klaus Reichardt (Pedal Steel)
Sebastian Osthold (Piano)
Phil Höcketstaller (Gitarre, Gesang, Songwriter)
Steffi Sachsenmeier (Drums)
Christian Klos (Bass)

Bildergalerie
Highlights

Preisträger Kufsteiner Kleinkunstpreis „Salzfassl“ 2016
Gewinner Heimatsoundwettbewerb 2015
Gewinner Giesinger Bandcontest 2015
Gewinner des BR Heimatsoundwettbewerbes 2015
Sommer- und Wintertollwood
Bardentreffen Ansbach
TZ Wiesnmadl Preisverleihung
Tourismustag LH München im Löwenbräukeller
Auftritt bei der Verleihung des Bayerischen Kulturpreises
Pressestimmen

Denn Hundling schaffte, was bisher auf keinem Live-Konzert der Memminger Meile in diesem Jahr passiert ist: (…) den größten Teil des Publikums an diesem Dienstagabend zum tanzen zu bewegen, und das ohne direkte Aufforderung. (…) Etwas geht von ihnen aus, dem man sich nicht entziehen kann, das man mögen muss! (…) doch am Besten versucht ihr, Hundling bei der nächsten Gelegenheit live mitzuerleben, denn bei Hundling „menschelt“ es, und das spürt man am besten live.
Memmingen sind wir, 09.06.2016

Mit ihrer CD „Ois Chicago“ präsentiert die Combo einen Querschnitt ihres Könnens mit eigenen Songs bis hin zu Covernummern in eigener Textregie. So viel gute Laune und geballte Bayern-Power hielt nicht viele Zuschauer auf ihren Plätzen.
„Die Lokale“ Memmingen

… Phil Höcketstaller ist der selbsternannte Hundling und er erhielt 2015 den BR-Heimatsound-Preis. Zu Recht. Seine CD „Ois Chicago“ im Gepäck, eine perfekte Gitarre im Anschlag und die lockere Art im G ́nack“- damit geht ́s derzeit durchs Bayernland… die Jungs verstehen es Stimmung zu zaubern, die Luft warm zu machen und dabei noch Qualität zu liefern … Hundling? Merken! Jetzt haben Höcketstaller, der einst Les Babacools mitbegründete und dort für die Bass-Riffs sorgte, und seine Band mit Ois Chicago ihr Debütalbum vorgelegt. Und das vereint bairische Texte mit allerlei Americana. Das ist handwerklich gut gemacht und hat was vom Charme eines Vorstadt-Striezis wie weiland Günther Sigl und seine Spider Murphy Gang. „Ois Chicago“ ist Pop, wie er eigentlich nur aus München kommen kann.
Südwest Presse, 20.11.2015

Es sind diese “Flächen der Sehnsucht die in München genauso anziehend leuchten, wie in Nashville”.
Süddeutsche Zeitung

“bayerischer Rock’n Roll seit der Spider Murphy Gang nicht mehr so gut funktioniert” hat.”
Bayern 2

„Musikalisch überzeugt „Hundling“ auf höchstem Niveau!
Landsberger Tagblatt

„eine sympathisch daherrollende Gschicht, satt im Klang und an Melodie und mit dem Herz am rechten Fleck“
MUH

„Eine gute Mischung für eine absolut professionelle Band, der man wünschen muss, dass sie auch jenseits des weißblauen Dunstkreises ihr Publikum findet“
Stern

Das ambitionierte Erstlingswerk von HUNDLING nennt sich „OIS CHICAGO“. Dialektmusik auf großer Reise? Eine schöne Vorstellung!“
Tiroler Tageszeitung

Das Album kommt so lässig daher, wie Helmut Dietls Kultfigur („Tscharlie“ Anmerkung). Die bayerischen Wurzeln der Band sind nicht nur im Dialekt sondern auch thematisch immer präsent.
Ebersberger Zeitung

Eine hörenswerte Scheibe
InMusic

Auf „OIS CHICAGO“ breitet sich schnell eine enstpannte Lässigkeit und dder typisch bayerische Flair aus, getreu dem Motto „Leben und Leben lassen“
Schallmagazin

Musikalische Anklänge an J.J. Cale sind unüberhörbar und outen Höcketstaller als Fan des US-Westcoast-Sounds, den er allerdings mit bairischer Mundart verbindet und damit einen schönen Folk mit Blues-Einflüssen schafft.
Main Echo

„Kritisch, heimatverbunden,romantisch, philosophisch sind die Texte von Höcketstaller“
Erdinger Anzeiger

Weitere Veranstaltungen dieser Band